Auf den ISA-88Was ist ISA-88?ISA-88 ist ein internationaler Standard für Batch-Prozesse und kontinuierliche Anlagen. Er ermöglicht eine modulare, skalierbare und wiederverwendbare Automatisierung. Standards basierend, hat die CTE ihr Vorgehen für Automationskonzepte neu definiert. «Die steigende Nachfrage unserer Kundschaft hat uns dazu bewegt eine gemeinsame Sprache zu formulieren», erklärt Andreas Langer, COO der CTE. Hauptvorteil für ihn ist die Basis in der Industrienorm ISA-88, die bereits im bestehenden Kundenstamm anzutreffen sei.
Auch für Firmen und KMUs, die noch kein Automationskonzept im Einsatz haben, lohnt sich das standardisierte Vorgehen der CTE. Denn es zwingt unterschiedliche Lieferanten, sich ebenfalls an den Standard zu halten. Sie finden sich schneller zurecht und können sich mit umliegenden Systemen abgleichen. Das spart Ressourcen in Form von Zeit und Kosten. Ein klares Konzept am Anfang hilft, Vergleiche und Mehrwert daraus zu ziehen.
Das standardisierte Vorgehen der CTE berücksichtigt aktuelle Technologien für Systeme wie auch für Protokolle und Standards (z. B. MTP). Der modulare Aufbau lässt das Konzept flexibel an unterschiedliche Gegebenheiten anpassen. Mit der normgerechten Struktur in der Automation werden die gewonnenen Daten gleichermassen strukturiert. Das heisst: die Datenvergleichbarkeit und Analyse ist in der Weiterverwendung sichergestellt.
Das CTE Konzept für automatisierte Produktion hilft. Auch im Data Management! «Deshalb ergibt es Sinn, dass wir bei der CTE mit den Bereichen Automation, Industrial IT und Data Management arbeiten. Alle Bereiche greifen ineinander und wir profitieren bei solchen Konzepten vom Expertenwissen aller Beteiligten», sagt Andreas Langer.